Dachsanierung mit Gesundheits-Bonus

Foto: djd/Prefa Wichtig bei der Sanierung: Unbedingt einen Fachbetrieb zu Rate ziehen - und den richtigen Dachstoff wählen!

(djd/pt). Riskant leben ist spannend, doch unter dem eigenen Dach will man sich sicher fühlen. Dass von dort eine Gefahr ausgehen kann, ist vielen nicht bewusst: Obwohl die schädliche Wirkung von Asbest längst bekannt war, wurden bis in die 1980er Jahre Millionen von Wohnhausdachflächen mit Well- oder Dachplatten aus dem Krebs erregenden Material bekleidet.
Dieses Risiko lässt sich mit einer Dachsanierung stoppen - und wer sich heuer dazu entschließt, spart Geld! Denn aufgrund der ab 2007 gültigen neuen EU-Richtlinie, die Asbest als gefährliches Gut einstuft, werden die Entsorgungskosten für asbesthaltige Dächer in Zukunft stark steigen.

Wichtig bei der Sanierung: Unbedingt einen Fachbetrieb zu Rate ziehen - und den richtigen Dachstoff wählen! Ideal sind zum Beispiel Aluminiumdächer von Prefa (www.prefa.de). Asbest wurde nämlich oft bei Dächern mit geringen Neigungen verwendet, und zur Sanierung flach geneigter sowie schwacher Dachkonstruktionen eignen sich leichte Aluminiumeindeckungen, die Extraverstärkungen am Dachstuhl ersparen, besonders gut. Da die starken "Fliegengewichte" zudem bruchsicher und rostfrei sind, schützen sie das Haus selbst vor extremen Witterungseinflüssen.