Doppelt gespart: Regenwassernutzung


Regenwassernutzung kann die Haushaltskasse zweifach entlasten

(djd/pt). So gut wie überall in Deutschland fällt genügend Regen auf Haus und Grundstück, um damit das ganze Jahr über den Garten bewässern zu können. Doch immer noch zahlen die meisten Hausbesitzer nicht nur fürs Trinkwasser, sondern auch für die Entsorgung des Regenwassers über die Kanalisation. Gesplittete Abwassergebühren, auch als Versiegelungsabgaben bekannt, werden mehr und mehr von den örtlichen Versorgern erhoben. Ein genauer Blick auf die Abrechnung kann sich lohnen: Wer das Wasser vom Dach auffängt und nutzt, kann in vielen Fällen einen Teil der Kosten sparen.

Wer Regenwasser im Garten oder auch im Haus für WC-Spülung und Waschmaschine nutzen möchte, kann einen unterirdischen Erdtank einbauen. Durchdachte Komplettpakete vom Regenwasserspezialisten Otto Graf beispielsweise machen die Installation einfach und komfortabel. Wie groß ein Tank zur Regenwassernutzung sein sollte, hängt von der Größe des Hauses und des Gartens sowie der geplanten Nutzung ab. Das Volumen lässt sich mit einem interaktiven Produktberater unter www.graf-online.de mit wenigen Angaben errechnen. So wird das meiste Niederschlagswasser sinnvoll genutzt und in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt. Der Überlauf des Tanks wird einfach an eine unterirdische Versickerungsanlage angeschlossen. So entfällt der Kanalanschluss komplett. Von den Versiegelungsabgaben kann man sich für die angeschlossenen Flächen anschließend befreien lassen.


Foto: djd/Otto Graf Die Regenwassernutzung kann nicht nur Trinkwasser sparen, sondern auch Abwasser- und Versiegelungsgebühren senken.


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